Das neue Möbelstück. Der nächste Tag

„Ja, Herr.“ Oh, wie ich es hasste. Etwas zu beichten war schon schwierig. Etwas zu beichten, daß ich kaum verhindern konnte, war richtig fies. Natürlich sagte ich das nicht. Ich bin verrückt, aber nicht dumm.

„Ich hatte einen Orgasmus, obwohl ich keine Erlaubnis hatte, Herr.“ „Ich bin enttäuscht.“ Orr.. „Ja, Herr. Ich weiß. Ich bitte um Strafe.“ Bloß nicht genervt schauen. Bitte lass mich schuldig und demütig aussehen.

„Welche Strafe ist dafür vorgesehen?“ Sie wissen das doch…. „20 Schläge, Herr.“

„Ich werde dich jetzt aus dem Käfig holen und dich bestrafen. Du wirst mitzählen und dich bedanken.“ Innerliches Augenrollen. „Ja, Herr.“

Die Tür des Käfigs öffnete sich. Ich kroch heraus und blieb auf den Knien. Er saß mir gegenüber. Ich wußte, er erwartet das ich komme, um meine Strafe zu empfangen.

Ich blickte kurz auf, wägte ab, wie weit ich gehen kann, ohne ihn zu verärgern. Es war noch Luft nach oben.

„Ich warte, Sklavin.“ Ja. Schon klar. Kurzfristig lag mir das Wort „Worauf?“ auf der Zunge, aber das wäre selbst für meine Verhältnisse zu unverschämt und respektlos gewesen.

Also biss ich mir auf die Zunge und kroch zu ihm. Mit der Hand wies er mich an, mich über seine Beine zu legen.

„Denk ans zählen. Verzählst du dich, fange ich von vorne an. Und es kommen 5 zusätzliche Strafschläge.“ „Ja, Herr.“

Ich legte mich über seine Knie. Ohne Vorwarnung klatschte seine Hand auf meinen Arsch.

„1… Danke, Herr.“ Ich hasste die Position. Ich hasste es, mich zu bedanken. Und vor allem hasste ich, daß mein Körper reagiert.

„2… Danke, Herr“ Bloß nicht aufstöhnen.

„3… Danke, Herr.“ Bloß nicht zucken.

„4…Danke, Herr.“ Die Schläge wurden härter. Sie trafen Hintern und Oberschenkel abwechselnd.

„5… Danke, Herr.“ Langsam wurde meine Rückseite warm. Ich konnte spüren, wie die Farbe wechselte.

„6… Danke, Herr“. Fuck… Ich werde zucken.

„7… Danke, Herr“. Mehr Fuck… Ich werde geil.

„8… Danke, Herr.“ Aua.. Nichts sagen. Nicht zucken.

„9… Danke, Herr.“ Seine Hand muß doch wehtun.

„10… Danke, Herr.“ „Mir tut die Hand weh. Ich werde nun den Gürtel zur Unterstützung nehmen.“ Arrrgh. „Es tut mir leid, das Ihnen die Hand schmerzt, wegen mir.“ Hatte ich das wirklich gesagt? „Du hast eine grosse Klappe. Es werden noch 5 zusätzliche Schläge kommen.“ Ja.. War klar. Selber Schuld, du Kuh. „Ja, Herr. Danke, Herr.“ Jetzt wars eh egal.

„11… Danke, Herr.“ Mist… Das tat wirklich weh. Ohne Vorwarnung landete der Gürtel auf der linken Arschbacke.

Es folgte Schlag auf Schlag. Sehr fest. Sehr präzise. Sehr schmerzhaft. Und sehr geil.

Ich zählte brav mit. Ich bedankte mich. Ich fing an zu zucken.

Innerlich schimpfte ich. Und genoss. Ich fluchte, weil ich mir wie ein Kleinkind vorkam. Ich fluchte, weil es mich geil machte.

„20…Danke, Herr.“ Noch 5. Ich werde nicht schreien. Ich werde nicht noch mehr zusammen zucken. Ich bin Sklavin. Und viel zu stolz um Schwäche zu zeigen.

„24… Danke, Herr.“ „Der letzte Schlag wird sehr weh tun, Sklavin.“

Ich bereitete mich darauf vor. Und da war er. Er traf meine Pussie. Ich schrie auf. Mein ganzer Körper bäumte sich auf.

„25… Danke, Herr“

Ich hatte es geschafft. Mein Körper entspannte. Mein Kopf entspannte.

Ich fühlte, wie seine Hand meine schmerzenden Stellen vorsichtig streichelte.

„Ich bin stolz auf dich. Wie geht es dir?“ „Danke. Mir geht es gut.“

Der Tag hatte gerade angefangen. Und ich wußte, er birgt noch viele Überraschungen.

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Veröffentlicht in BDSM

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