Kein entkommen 2

Teil 1 findet ihr Hier

„AUFSTEHEN!“ Oh Gott. Was war los? Wo bin ich? Dann fiel es mir wieder ein. Mir war kalt. Mein Kopf tat weh und wackelig war ich auch. Ich lag auf einem Holzbrett, daß an der Wand befestigt war. Sehen konnte ich nicht viel. Mir blieb aber auch keine Zeit, denn jemand zog mich hoch und stellte mich auf die Beine. Dieser jemand war ziemlich groß und kräftig. Er zog meinen Kopf zurück. „Wenn Du das nächste Mal zögerst, wirst Du es bereuen. Wage es nicht zu reden, wenn Du nicht angesprochen wirst.“ Dann spürte ich, wie irgendwas kaltes schweres um meinen Hals gelegt wurde. „Klick“ und anscheinend war das Teil verschlossen. Das gleiche passierte mit meinen Händen, die nach hinten gefesselt wurden und zum Schluß noch die Füße, so daß ich nur kleine Schritte machen konnte.

Der Boden war kalt. Er war uneben und er tat weh unter den Füßen. Dann zog jemand an dem, was ich um den Hals trug. Ein Halsring, an dem sich eine Kette befand. Ich stolperte, fiel aber nicht hin.

Als ich versuchte mich umzuschauen, herrschte mich eine weibliche Stimme an. „Du brauchst Dir das nicht anzuschauen. Hierher kommst Du eh nicht mehr zurück.“ Das wurde ja immer schlimmer. Mir liefen schon wieder Tränen aus den Augen. Wir betraten einen langen Flur. Irgendein alter Keller. Mehrere Türen waren zu sehen. Manche waren offen. Andere geschlossen. Aus einigen hörte man Geräusche und Schreie.

Irgendwann ging es eine Treppe hinauf. Wir traten durch eine Tür und standen in einem Raum. Mit mir waren noch andere Frauen anwesend. Alle nackt. Alle in Ketten. Und allen sah man die Angst an.

Wir standen in einer Reihe. Vor uns befand sich ein Tisch. Hier saßen 5 Männer und 3 Frauen die uns musterten. Wie auf einer Viehauktion, schoss es mir durch den Kopf. Und ich behielt recht.

„So Ladys. Da wir keine Unmenschen sind, erkläre ich Euch, was jetzt passiert und wie es weiter geht. Wir“ er zeigte auf die Personen, die mit ihm am Tisch saßen. „haben Euch gekauft. Ihr gehört uns. Jede von Euch wird zu einer speziellen Sklavin angerichtet. Und hier wird entschieden, für welchen Bereich Ihr in Frage kommt. Danach werdet Ihr in ein spezielles Camp verschickt. Legen wir also los.“

Wie auf Kommando wurde eine der Frauen in die Mitte des Raumes geführt. Sie war in etwa so alt wie ich. Ihre Figur war nahezu perfekt. Man konnte die Panik in ihren Augen sehen.

Nun traten die Herren und Damen an sie heran. Sie wurde begutachtet und begrapscht. Man schaute ihr in den Mund, knetete ihre Titten und zog an ihren Nippeln. Als sie vor Schmerzen aufschrie, schlug man ihr ins Gesicht. Danach spreizte man ihre Beine, untersuchte erst ihre Pussie und dann ihren Arsch.

Ohne ein Wort zu verlieren, schob man sie an den Tisch und legt ihren Oberkörper darauf. Ruckzuck hatte man ihre Arme und Beine fixiert. Ich konnte ihre Pussie sehen. Was dann passierte, ließ mich erahnen, was auf mich zukommen wird.

Jemand hatte einen Gürtel in der Hand. Damit schlug er zu. Die Frau schrie auf. Aber je lauter sie schrie umso fester schlug er zu. Inzwischen konnte man die Striemen erkennen. Als die Unbekannte vor Erschöpfung nicht mehr konnte und nur noch aus Rotz und Tränen bestand, kam der Nächste. Er öffnete die Hose, trat hinter sie und schob ihr seinen Schwanz in die Pussie er stieß ein paar mal zu, zog ihn raus, ging um sie herum und spritzte ihr ins Gesicht.

„So. Nun wißt ihr was ihr seid. Gebrauchsgegenstände. Ohne Namen. Ohne Rechte.

Die Nächste bitte.“

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