Freiwillig unfreiwillig Teil 4

Helen wurde rot und ärgerte sich darüber. Was dachte er sich denn nur. Das sie gleich springen würde, weil er es wollte? Im gleichen Moment war ihr klar, daß sie sich schämte, schon an der ersten Regel zu scheitern. Ihr schossen Tränen in die Augen. Mist das wurde ja immer schlimmer. Eine versagende Heulsuse. In Gedanken überlegte sie sich, ob ihr Geld noch für ein Taxi nach Hause reichen würde. Und überhaupt. Wo war sie.

„Sieh mich an, H. Du weißt, daß Du etwas falsch gemacht hast. Es ist Dir unangenehm. Du überlegst, ob Du nach Hause fahren sollst. Ob ich Dich wegschicken werde.“ Sie sah ihn an und fühlte sich ertappt. Aber da war etwas in seiner Stimme, das sie ruhig werden ließ.

„Nein, H. Ich bin nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Ich habe damit gerechnet. Aber natürlich wirst Du Konsequenzen spüren. Das ist Dir doch klar, H?“ „Ja, Herr.“ Er lächelte kaum merklich. Und auch nur sehr kurz, bevor sein Tonfall streng wurde. „Du wirst Dich jetzt ausziehen. Dann wirst Du Deine Position einnehmen und mich um Deine Bestrafung bitten.“ Helen schluckte. Sie beeilte sich mit dem entledigen ihrer Kleidung. Natürlich wurde sie schon wieder rot. Sie fühlte, wie sich ihre Arme selbständig machten und ihre Pussie verbergen wollten.

„Hände weg. Du wirst Deine Titten und Deine Fotze nicht mehr verstecken, wenn Dein Herr zugegen ist. Und jetzt runter auf die Knie.“

Helen tat was er verlangte. Sie war völlig verunsichert. Gleichzeitig merkte sie, daß es zwischen ihren Beinen feucht wurde. Oh Gott. Bitte lass mich nicht noch geiler werden.

„Hast Du mir was zu sagen, H?“

„Äh.. Ja… Ich..“ bitte um Strafe, Herr, dachte sie den Satz zu Ende.

Marc trat auf sie zu. Er hob ihren Kopf an. Autsch. Das tat weh. „Ich werde nicht noch einmal fragen. Also?“

Helen hielt seinem Blick stand. „Ich bitte um Strafe, Herr.“ Er ließ ihren Kopf los. „Ach. Und warum?“ Verdammt. Auch das noch. „Weil ich die Regeln nicht eingehalten habe, Herr.“

„Welche Regeln? Und im ganzen Satz. Ich werde mir kein Puzzle aus Wörtern zusammen basteln.“

Langsam verzweifelte die. Aber sie wollte beweisen, daß sie es konnte. Und wollte. Sie schluckte. „Ich bitte um Strafe, Herr. Ich habe mich nicht schnell genug ausgezogen und habe nicht meine Position eingenommen, als Sie im Zimmer waren.“

Marc sah sie an. Er sah kurzzeitig zufrieden aus. „Ich werde Deinem Wunsch nach Strafe nachkommen. Leg Dich mit dem Oberkörper auf das Bett.“ „Ja, Herr.“

Sie beeilte sich seiner Anordnung nachzukommen. Gleichzeitig fühlte sie Angst. Aber viel schlimmer war, daß ihre Geilheit unübersehbar an ihren Beinen herab lief. Und das dürfte auch Marc nicht verborgen bleiben. „Ich werde Dir jetzt die Arme und die Beine fesseln. Du wirst zählen, während ich Dich schlage. Und Dich jedesmal bedanken. Du wirst 10 Schläge bekommen. Das reicht für heute. Falls es Dir zu viel wird und Du das Gefühl hast, wirst Du das Wort „Rot“ laut und deutlich sagen. Das ist Dein Safewort. Damit berndest Du das Ganze. Hast Du das verstanden?“

„Ja, Herr.“ Marc begann ihre Arme und Beine ans Bett zu fesseln. Sie lag nun weit gespreizt da.

Sie hatte Angst. Sie war noch nie so geil, wie genau jetzt. Und dann hörte sie ihn fragen „Bist du bereit?“ Nein. Das war sie nicht, dachte sie. „Ja, Herr.“ Ein kurzes zischen, ein heftiger Schmerz auf ihrem Arsch. Tränen. „Aua. Eins. Danke Herr.“ Verflucht.

Zischen. Schmerz. „Zwei. Danke Herr.“ Marc trat an sie heran. Schaute ihr ins Gesicht. Sah zufrieden aus.

Zischen. Schmerz. „Drei. Danke, Herr.“

Als er bei dem 6. Schlag angekommen war, spürte sie eine Veränderung im Körper. Sie wollte das es aufhörte. Ihr Körper wollte das es nicht mehr aufhörte.

„Sieben. Danke, Herr.“ Und dann wars vorbei. Marc trat zu ihr. Strich über die schmerzenden Stellen. Langsam löste er die Fesseln. Hielt sie fest, damit sie nicht vom Bett rutschte.

„Normalerweise müsstest Du Dich jetzt noch einmal für die Strafe bedanken. Aber ich weiß das es ein sehr anstrengender Tag ist. Mit vielen neuen Dingen. Ich möchte das Du Dich ausruhst. Vorher möchte ich, daß Du weißt, daß ich überrascht bin. Positiv überrascht. Und das ich stolz auf Dich bin. Wenn Du möchtest, können wir jetzt noch reden. Oder später. Ausserdem hast Du Dir etwas verdient. Du darfst einen Orgasmus haben. „

Helen war noch immer nicht in der Lage zu sprechen. Hörte aber jedes Wort. Sie wollte jetzt erst einmal allein sein.

„Darf ich bitte erst einmal alleine sein, Herr?“

„Natürlich, H. Ich werde Dich später abholen. Hier ist übrigens ein Schalter. Wenn Du den betätigst, bin ich innerhalb von 2 Minuten hier.“

Damit ließ er sie zurück.

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