Kinktober: Die Pokerrunde

Nun. Heute gibt es einen äußerst sexlastigen Beitrag. Als Story.

„Wir gehen heute Abend ein paar meiner Freunde besuchen. Dein Outfit liegt im Bad. Ich erwarte, daß Du dir viel Mühe gibst beim fertig machen.“

Ich wußte was das heißt. Besonders gründlich rasieren. Analdusche. Und auch sonst auf jedes Detail achten.

Es dauerte fast eine Stunde, bis ich soweit war, daß ich in das ausgewählte Outfit schlüpfen konnte. Es bestand aus meinem kürzesten Rock, einer sehr transparenten Bluse und Overknees. Irgendwas zwischen nuttig, sexy und Eleganz.

Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, stand mein Herr im eleganten Anzug mitten im Raum. „Gut. Jetzt komm her, damit ich kontrollieren kann, wie gehorsam du warst.“ Er hob den Rock, fühlte meine rasierte Pussie und schob gleichzeitig einen Finger in meinen Hintern. „Fühlt sich gut an. Und jetzt sauber machen.“ Damit schob er mir seine Finger in den Mund.

Er ließ mich knien, holte mein Sklavinnenhalsband und zog es mir an. Zusätzlich bekam ich Ledermanschetten an Arme und Beine. Und einen Knebel.

OK. Das hieß also, die Stiefel bleiben an und geredet wird nicht. Langsam konnte ich meine Nervosität nicht mehr verbergen. Oh Gott. Wir werden doch nicht mit dem Bus fahren.

Mein Herr sah mich an. „Vertraust Du mir?“ Ich nickte. Ja. Das tat ich. Angst war da trotzdem. „Das ist schön. Na komm. Es wird ein toller Abend.“

Vor der Tür wartete ein Taxi. Uff. Das fing ja gut an. Als wir uns dem Wagen näherten, konnte ich den Blick des Fahrers erkennen. Am liebsten wäre ich wieder zurück gegangen. Aber das käme einer Niederlage gleich. Und enttäuschen wollte ich auch nicht.

Wir stiegen beide hinten ein. Mein Herr gab dem Fahrer die Adresse und wir fuhren los.

Während der Fahrt spürte ich, wie seine Hand auf meinen Beinen lag. Das beruhigte mich. Ich konnte den Blick des Fahrers spüren, traute mich aber nicht hochzuschauen.

Wir hielten vor einem Haus. „Wir sind da.“ Mein Herz raste. „Du brauchst keine Angst haben. Ich werde da sein.“

Viel Zeit nachzudenken hatte ich nicht. Schon standen wir vor der Tür. Bevor mein Herr klingeln konnte, wurde sie bereits geöffnet.

„Da bist Du ja. Die anderen warten bereits. Ich sehe, Du hast was mitgebracht. Sehr schön.“ Der Hausherr musterte mich kurz. Dann ging er vor in einen Raum, in dem 3 weitere Herren um einem Tisch saßen. Ich schaute zu Boden. Was genau machen wir hier? Was genau mache ICH hier?

Das erfuhr ich nachdem sich die Herren begrüßt hatten. Man kannte sich wohl schon eine geraume Zeit. Die ganze Zeit stand ich in der Mitte des Raums. „Schön, das du deine Sklavin mitgebracht hast. Ich werde nun erklären, was ihre Aufgabe ist heute Abend.

Die Sklavin wird uns mit Getränken versorgen. Sie wird den Tisch sauber halten. Aber was am wichtigsten ist: Sie wird dem jeweiligem Rundensieger als Gewinn zur Verfügung stehen. Möge der beste Spieler gewinnen. „

Jetzt wußte ich Bescheid. Das war eine Pokerrunde und ich war der Wanderpokal für den Abend. Ich konnte fühlen, wie mich das Ganze verunsicherte und trotzdem meine Pussie anfing zu klopfen.

„Los. Wir haben Durst.“ Ich zuckte zusammen und beeilte mich den Herren ihre Getränkewünsche zu erfüllen.

Während ich von einem zum anderen ging, hörte ich, wie man über mich sprach. Als mein Herr an der Reihe war, schob er meinen Rock hoch, griff an meine Pussie und massierte sie. „Das dachte ich mir schon. Beim Gedanken an all die Schwänze ist deine Sklavenfotze schon ganz nass.“ Knie dich neben mich. Deine Löcher werden gleich gebraucht.

Ich errötete und beeilte mich damit, neben meinem Herrn zu knien. Die Herren spielten und ich konnte das Ende der ersten Runde kaum abwarten.

Und dann war es soweit. Es gab einen ersten Sieger. Er trat auf mich zu und ich konnte deutlich erkennen, daß er schon mehr als bereit war.

„Los, hol ihn raus.“ Ich öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz hervor. Unsanft entfernte er meinen Knebel. „Nun. Dann zeig mal was dein Sklavinnenmund so kann.“ Ich öffnete den Mund. Und schon ging es los. Ohne Rücksicht fing er an mich in den Mund zu ficken. Ich bekam kaum Luft. Er bestimmte Tempo und Tiefe. Und dann war es auch schon vorbei. Er spritzte so unverhofft, daß ich mich fast verschluckte. Dann hielt er mir seinen Schwanz hin, so daß ich ihn sauber lecken konnte.

Er grinste. „Schön. Beim nächsten Mal ist deine Fotze dran.“ Damit packte er ihn wieder ein und die nächste Runde begann.

Ich ahnte, daß das ganze nicht nur Vergnügen wird. Oder doch?

Wir werden sehen. Denn morgen geht’s weiter. Und es kommt ein weiterer Teil meiner perversen Phantasien hinzu.

Veröffentlicht in BDSM

2 Kommentare zu „Kinktober: Die Pokerrunde

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