Schule der Disziplin Kapitel 4

Die Location befand sich ca 20 Minuten entfernt, wenn man gut zu Fuß war. Sie befand sich in einer Kleingartenanlage. Die Nachbarn waren allesamt der Inbegriff deutschen Spießertums, was zu regelmäßigen Polizeieinsätzen bei den legendären Parties führte.

Sophie konnte die Musik hören, lange bevor sie die Parzelle sah. Der Weg dorthin war voll mit Motorrädern. Sie freute sich. Das versprach Alkohol und Drogen ohne Ende.

Als sie sich näherte, konnte sie das Gras riechen. Und die ersten angetrunkenen Gäste begrüßten sie. Sophie sah einige Paare, die sich ungeniert befummelten. Der ein oder andere Schwanz steckte schon in den unterschiedlichsten Körperöffnungen. Sophie merkte, wie es anfing in ihrem Höschen zu kribbeln.

Sie betrat das Grundstück. Ihr Blick suchte Bea, die anscheinend noch nicht da war. Also wollte sie sich erst einmal was zu trinken besorgen. Die Hütte war nicht gerade groß und völlig überfüllt. Während Sophie sich Richtung Bar drängte, sah sie viele bekannte Gesichter. Sie wurde begeistert begrüßt. Dabei landete die ein oder andere Hand auf ihrem Hintern.

Gefühlte 200 Klatscher später, hielt sie einen Wodka – Red Bull in der Hand. Immer wieder hielt ihr jemand einen Joint hin, von dem sie jedes mal einen tiefen Zug nahm.

Aufgrund der lauten Musik war ein Gespräch unmöglich. Aber sie wollte eh auf ihre beste Freundin warten. Als diese nach 30 Minuten noch immer nicht da war, beschloß Sophie sie anzurufen. Sie ging vor die Tür und versuchte Bea zu erreichen. Es meldete sich nur die Mailbox.

Enttäuscht legte Sophie wieder auf. Ohne ihre beste Freundin würde es nicht halb so viel Spaß machen. Sie holte sich noch was zu trinken. Mittlerweile hatte sie schon ziemlich einen sitzen.

„Hey, Sophie. Alles klar?“ René stand vor ihr. „Immer. Kennst mich doch.“ Er musterte sie und grinste. „Allerdings. Ich hab übrigens heute eine neue Quelle aufgetan. Wir sollten das gleich mal testen.“ Sophie war sofort Feuer und Flamme. Koks oder Pillen. Das war ihr klar.

Sie warf einen Blick auf ihr Handy. „Die Ziege kann was erleben,“ dachte sie, da Bea sich noch nicht gemeldet hatte. René zog Sophie in eine geschützte Ecke des Gartens. Dort stand ein Tisch, auf dem er als erstes eine Line Koks vorbereitete. Dann reichte er Sophie ein Röhrchen. „Dann einen guten Flug.“ Sie ließ sich nicht lange bitten und zog das weiße Zeug in einem weg.

„Wow“ konnte sie gerade noch denken, bevor die Droge ihr in den Kopf knallte. Auch René war inzwischen high. „Komm her, Bitch. Mein Schwanz möchte unterhalten werden.“

Sophie reagierte sofort, kniete sich zwischen seine Beine und packte seinen Schwanz aus. Der stand bereits wie eine Eins. Sie ließ ihre Zunge um seine Spitze kreisen. Aber René wollte nicht langsam verwöhnt werden. Er war auf Koks und wollte Sex. Mit einem Griff packte er ihre Haare, so daß sie den Kopf nicht mehr bewegen konnte. Dann nahm er sein bestes Stück und drückte ihn gegen Sophies Mund. Automatisch öffnete sie ihn und René stieß rücksichtslos zu.

Damit hatte sie nicht gerechnet. Sie fühlte den Würgereiz, jedesmal wenn er zustieß. Aber sie konnte nichts dagegen tun. Erbarmungslos benutzte er ihren Mund. Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er ihn raus, ließ Sophie aber nicht los. Mit Kraft brachte René sie ihn eine Position, wo er Zugriff auf ihren Arsch hatte. Sie bekam Angst. Denn sein Schwanz war schon ziemlich mächtig. Sie versuchte sich zu entspannen. Es wird bald vorbei sein, hoffte sie. Und dann merkte sie, wie er in sie eindrang. Erst langsam, so das es zwar schmerzhaft war, aber sich auch bei die Geilheit bemerkbar machte.

Die Drogen taten ihr übriges und Sophie wurde zu einer hemmungslosen, geilen Schlampe, die einfach gefickt werden wollte.

René tat ihr den Gefallen. Er vögelte sie wahrhaftig um den Verstand, bis er mit einem lauten stöhnen kam. Sophie hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Und als René fertig war, war sie völlig erschöpft.

„Ich werd zurück zurück zur Party gehen. Wir sehen uns dann später.“ Sophie nickte. Als sie allein war, blickte sie auf ihr Handy. Na endlich. Bea hatte geschrieben.

„Komm bitte her. Es ist wichtig. Bea.“

Sie zögerte nicht. Denn wenn sie von ihrer Freundin so eine Nachricht erhielt, war wohl wirklich Not am Mann. Ohne sich zu verabschieden, verließ Sophie die Party. Etwas wackelig auf den Beinen und viel Karussell im Kopf beeilte sie sich, den Wohnblock zu erreichen, in dem Bea mit ihrer Mutter lebte. Sie brauchte nicht einmal klingeln. Die Haustür stand offen.

Sophie fuhr mit dem Aufzug hoch und klingelte an der Wohnungstür.

Beas Mutter öffnete die Tür. Damit hatte sie nicht gerechnet. Denn Frau Schneider konnte Sophie nicht leiden.

„Komm rein. Wir sind Wohnzimmer.“

Zögernd betrat Sophie die Wohnung. Als sie das Wohnzimmer betrat, blieb ihr jedes Wort im Hals stecken.

Bea kauerte auf einem der Sessel. Sie sah wütend und verheult aus. Das war aber nicht das schlimmste.

Auf der Couch saßen ihre Eltern.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.